Bio-Senfe von Emils: Kalt gemahlen, voller ätherischer Öle & ohne Branntweinessig
Senf ist eines der ältesten Würzmittel der Welt — und eines der am stärksten vereinfachten. Was industriell als Senf gilt, ist oft das Ergebnis von Branntweinessig, Zuckerzusatz, Stabilisatoren und einer Hitzebehandlung, die das Aroma der Senfkörner weitgehend zerstört. Emils macht Senf anders.
Herkunft schafft Identifikation und Wertschätzung
Unsere Senfsaat wächst im Vertragsanbau quasi vor der Haustür. Die Erzeuger kennen wir persönlich, und genau das schafft Vertrauen und Wertschätzung. Mit unserem Herkunfts-Tracking kannst du den Weg deines Senfs jederzeit nachvollziehen. Auf jedem Glas ist die Herkunft der Senfsaat direkt auf dem Etikett vermerkt – transparent, ehrlich und ganz ohne Umwege.
Kaltvermahlung unter 500 kg Granit
Für den Geschmack gehen wir bewusst einen anderen Weg als die Industrie. Unsere Senfe werden nicht erhitzt, sondern traditionell und kalt zwischen 500 Kilogramm schweren Granitsteinen vermahlen. Dieses Verfahren bewahrt die wertvollen ätherischen Senföle und sorgt für ein besonders volles, natürliches Aroma. Die Würze ist fein, harmonisch und ausgewogen.
Unsere Senfvielfalt
Ob
mild oder
süß: Unsere Senfe unterscheiden sich im Charakter, aber nicht in der Haltung.
Der
mittelscharfe Senf wird mit Apfelessig und Steinsalz sowie einer Spur Kurkuma hergestellt.
Keine Süßungsmittel, kein Branntweinessig, kein Zuckerzusatz. Er eignet sich zu Wurst, Käse und Brot genauso wie als Basis für Salatdressings, Marinaden und Saucen. Jedes Glas trägt vorne auf dem Etikett den Ursprung der Senfsaat eingedruckt — Herkunfts-Tracking als Standard, nicht als Marketingversprechen.
Der
süße Senf basiert auf Apfel- und Birnendicksaft sowie Aceto Balsamico di Modena —
süß durch Frucht, nicht durch raffinierten Zucker. Die Süße ist komplex und fruchtig, nicht eindimensional. Er passt zur Weißwurst, aber auch als Dip zum Gemüse, zur Brezel, als Aufstrich in Sandwiches und Wraps oder als Basis eines süß-sauren Dressings.
Senf im Vergleich - was Emils anders macht