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Emils Bio-Manufaktur

Nachhaltigkeit

Nachhaltig von der ersten Zutat bis ins Glas

Verantwortung beginnt bei der Herkunft

Nachhaltigkeit ist für uns kein Zusatz, den man irgendwo dazuschreibt. Sie beginnt ganz am Anfang – bei der Frage, wo unsere Zutaten herkommen, wer sie anbaut und wie lange wir schon zusammenarbeiten.
Viele Diskussionen rund um Lebensmittel drehen sich um anonyme Lieferketten, wechselnde Herkunft und fehlende Verantwortung. Wir haben uns bewusst für einen anderen Weg entschieden: mit festen Erzeugern, klarer Herkunft und langfristigen Beziehungen.

Klare Herkunft statt anonymer Lieferketten

Unsere Zutaten kommen aus konkreten Regionen – von Menschen, die wir kennen.
Vom Weinberg bis zum Senffeld arbeiten wir mit Erzeugern zusammen, die oft seit vielen Jahren Teil unseres Prozesses sind.
Ein Beispiel ist unser Essig:
Der Riesling stammt von einem Bio-Winzer, mit dem wir seit Jahren zusammenarbeiten. Aus genau diesem Wein entsteht im Schwarzwald ein eigener Essig – ohne anonyme Zwischenhändler, ohne wechselnde Herkunft.
Auch unsere Senfsaat stammt aus deutschem Vertragsanbau.
Bei unseren Senfen ist die Herkunft direkt auf dem Etikett aufgedruckt. So wird nachvollziehbar, wo dein Produkt gewachsen ist.
So wird sichtbar, wie eine Lieferkette aussehen kann, die nicht auf kurzfristige Preisoptimierung setzt, sondern auf Verlässlichkeit, Qualität und gegenseitiges Vertrauen.

Langfristige Beziehungen statt kurzfristiger Vorteile

Nachhaltigkeit bedeutet für uns auch, Entscheidungen zu treffen, die sich nicht immer sofort rechnen, sich aber langfristig richtig anfühlen.
Viele unserer Partnerschaften bestehen seit Jahren. Manche seit dem ersten Glas.
Weil wir glauben, dass gute Lebensmittel nur entstehen können, wenn man Verantwortung teilt – über Ernten, Preise und Herausforderungen hinweg.
So entstehen Produkte, die nicht beliebig austauschbar sind, sondern eine Geschichte haben.

Handwerkliche Herstellung in Freiburg

Unsere Senfe werden traditionell kalt zwischen 500 kg schweren Granitsteinen vermahlen. So bleiben die wertvollen ätherischen Öle erhalten – für eine natürliche, harmonische Würze.
Unsere Ketchups enthalten über 80 % Tomatenanteil und nur 12 % Gesamtzucker.
Unsere Dressings werden ohne Emulgatoren hergestellt – deshalb dürfen sich Öl und Essig natürlich trennen.
Wir nehmen uns Zeit.
Und verzichten auf industrielle Schnellverfahren.
Kurze Wege, klare Prozesse und volle Kontrolle über das, was im Glas landet.

Nachhaltig vom Glas bis ins Etikett


Unser nachhaltiger Deckel

Unsere Deckel sind konsequent frei von PVC, BPA und PFAS und natürlich recyclebar. Einfach im gelben Sack entsorgen.

Unsere nachhaltigen Etiketten

Für unser FSC-zertifiziertes Etikettenpapier gab es lange ein Problem: Es gab keinen veganen, kaseinfreien Etikettenkleber, der gleichzeitig wasserlöslich ist. Das Ergebnis? Etiketten, die sich nur schwer vom Glas lösen ließen. Das hat uns gestört. Und viele Emils-Kunden zurecht auch. Nun gibt es endlich einen veganen Kleber am Markt, der leicht ablösbar ist. Wir haben sofort umgestellt. Die alten Etiketten mit dem schwer ablösbaren Kleber brauchen wir noch auf – es wäre nicht nachhaltig, sie zu entsorgen. Aber bald kannst du alle unsere Produkte mit dem neuen, leicht ablösbaren Kleber erhalten. Auch das gehört zu Nachhaltigkeit: nicht nur bessere Lösungen finden, sondern sie auch konsequent umsetzen.

Unsere nachhaltigen Gläser

Wir finden, dass Chemie nicht ins Essen gehört. Daher sind all unsere Produkte in Glasflaschen oder Gläser abgefüllt.

Kein Plastik. Keine Weichmacher. Kein Investor.

Dass wir viele dieser Entscheidungen treffen können, liegt auch daran, dass wir unabhängig sind.
Emils ist zu 100 % in Gründerhand. Es gibt keinen Investor, der auf schnelle Skalierung oder maximale Margen drängt.
So können wir entscheiden, was für uns richtig ist – nicht was am günstigsten ist.

Nachhaltigkeit ist kein Ziel. Sondern ein Weg.

Wir wissen, dass auch wir nicht perfekt sind.
Aber wir glauben daran, dass ehrliche Schritte, transparente Entscheidungen und langfristiges Denken der richtige Weg sind.
Und genau daran arbeiten wir – Glas für Glas.