Produkte & Zutaten
Mild. Chili ist Teil der 19-teiligen Curry-Mischung, steht dort aber weit hinten. Die Schärfe soll die Tomate begleiten, nicht überdecken – der Ketchup ist deshalb auch für Kinder geeignet. Wer es feurig mag, greift besser zu unserer Chilisauce.
Angenehm scharf, nicht brennend. Der Chili-Anteil liegt bei 0,1 % — genug für eine Schärfe, die wärmt und den Tomatengeschmack trägt, statt ihn zu überdecken. Wer es feuriger mag, gibt einfach etwas mehr davon ins Gericht. Wer es milder mag, rührt sie unter Reis, Bohnen oder Joghurtalternative.
Meistens nicht. Joghurt, Buttermilch, saure Sahne und Eigelb sind in dieser Kategorie verbreitet — in Rezepten wie in Fertigprodukten. Unseres kommt ohne Milchbestandteile und ohne Ei aus und ist damit vegan und laktosefrei.
Kurze Antwort: mit keinen. Außer den Allergenen, die ohnehin auf der Zutatenliste stehen.
Der Hinweis „Kann Spuren von … enthalten" ist freiwillig. Hersteller nutzen ihn, wenn sie eine Kreuzkontamination in ihrer Produktion nicht ausschließen können. Wir können.
Denn wir stellen alles in unserer eigenen Manufaktur her. In eigener Hand. Nach unserem Reinheitsgebot. Mit kurzen, ehrlichen Rezepturen – so, wie du es zuhause auch machen würdest.
Dazu kommt unsere Hygiene in der Herstellung. Und eine sehr penible Reinigung zwischen jeder Produktion. So schließen wir aus, dass Spuren von Allergenen aus einer vorherigen Produktion in der nächsten landen.
Deshalb gilt bei uns: Enthalten sind ausschließlich die Allergene, die in der Zutatenliste hervorgehoben sind. Auch nicht in Spuren.
Bei unserer veganen Mayo sind das genau zwei: Mandeln und Senf. Sonst nichts.
Für Allergiker heißt das: Was nicht hervorgehoben ist, ist auch nicht drin. Kein „Kann Spuren enthalten". Kein Kleingedrucktes. Keine Restunsicherheit.
Ein Hinweis noch: Welche Allergene hervorgehoben sind, ist von Produkt zu Produkt verschieden. Prüf für dein jeweiliges Produkt bitte immer die Zutatenliste auf der Verpackung oder auf der Produktseite. Da steht alles. Fett. Ehrlich. Vollständig. Versprochen.
Raucharoma ist ein Erzeugnis: kondensierter und gereinigter Rauch, der der Sauce zugesetzt wird. „Geräuchert" heißt, dass die Zutat selbst im Rauch war. Unser Meersalz, unser Knoblauch und unser Paprika werden über Buchenholz geräuchert – die Rauchnote kommt aus den Zutaten, nicht aus einem Zusatz. Das schmeckt tiefer und bleibt länger.
Beide sind vegan, beide ohne Zusatzstoffe — aber sie sind unterschiedlich gebaut. Die Aioli (130 ml) ist eine Mayo: dick, streichfähig, mit Mandelmus gebunden. Die Knoblauch Sauce (250 ml) ist flüssiger, säurebetonter und mit steingemahlenem Senf gerührt. Die Aioli kommt aufs Brot und in den Burger. Die Sauce kommt ans Fondue, ans Grillgemüse und in die Bowl.
Weil kein Verdickungsmittel und kein Emulgator drin ist. Öl und Essig sind physikalisch nicht mischbar — in Fertig-Dressings hält Xanthan, modifizierte Stärke oder Eigelb sie zusammen. Bei uns nicht. Kurz schütteln, dann ist die Emulsion da. Der Senfanteil hält sie lange genug stabil.
Weil Senf seine ätherischen Öle nur behält, solange es kühl bleibt. Industrielle Walzenmühlen arbeiten schnell und erzeugen dabei Wärme — was an Aroma verloren geht, wird anschließend häufig mit Gewürzextrakten ersetzt. Wir mahlen langsam zwischen zwei Granitsteinen von zusammen 500 Kilogramm. Der Senf wird dabei nie über 42 °C warm. Das ist Rohkost-Qualität. Und es ist der Grund, warum unser Senf senfig schmeckt und nicht nur scharf ist.
12 g je 100 ml. Der Zucker stammt aus den Tomaten selbst, aus konzentriertem Traubenmost im Aceto Balsamico und aus Agavendicksaft. Kristallzucker setzen wir nicht zu. Handelsübliche Tomatenketchups liegen bei durchschnittlich 19 g je 100 ml – unser Ketchup enthält damit rund 35 % weniger Zucker. Ganz ohne Zucker geht Ketchup nicht, jedenfalls keiner, der nach Tomate schmeckt: Je höher der Tomatenanteil, desto mehr natürlicher Fruchtzucker ist mit im Glas.
Nein. Unsere Curry-Mischung wird aus 19 einzelnen Bio-Zutaten gemischt – Senfsaat und Sellerie sind keine davon. Das ist in dieser Produktgruppe keine Selbstverständlichkeit: Fertige Curry-Mischungen enthalten häufig Senfmehl oder Sellerie, und die wandern dann mit in die Sauce. Der Red Curry Ketchup trägt kein einziges kennzeichnungspflichtiges Allergen.
Weil wir eine ganze Zutat statt zweier Hilfsstoffe verwenden. Vegane Mayonnaise braucht etwas, das Öl und Wasser verbindet. Im Regal übernehmen das meist ein isoliertes Pflanzenprotein und ein Verdickungsmittel wie Guarkernmehl (E412) oder Johannisbrotkernmehl (E410). Bei uns machen das gemahlene Mandeln allein: Sie bringen Fett, Eiweiß und Ballaststoffe mit und tragen die Emulsion ohne Zusatz. In einer Sichtung von sechs marktrelevanten veganen Mayonnaisen im August 2026 enthielt jedes Produkt ein Verdickungsmittel — unseres nicht.
Von geräucherter Paprika, die über Buchenholz geräuchert wurde. Sie steht so im Zutatenverzeichnis: „geräucherte Paprika (Paprika, Buchenholzrauch)". Raucharoma, Flüssigrauch oder Raucharomaextrakt verwenden wir nicht. Der Unterschied ist schmeckbar: Echter Rauch ist trocken und warm und legt sich unter den Geschmack, ein Aroma sitzt obenauf. In einer Sichtung von fünf marktrelevanten Burgersaucen im August 2026 hatte kein einziges Produkt eine echte Rauchzutat.
Klassische Remoulade ist eine Mayonnaise-Zubereitung, und Mayonnaise entsteht traditionell mit Eigelb als Emulgator. Deshalb steht Ei in den allermeisten Remouladen im Regal: In einer Sichtung von sechs marktrelevanten Produkten im August 2026 enthielten vier Eigelb, deklariert mit 2,4 bis 6,8 Prozent, eines zusätzlich Magermilchpulver. Unsere Remoulade kommt ohne beides aus — die Emulsion tragen gemahlene Mandeln. Damit ist sie vegan und laktosefrei.
Angenehm scharf, nicht brennend. Die Schärfe kommt aus echtem Chili und Paprika, nicht aus Chiliaroma oder Paprikaextrakt — sie baut sich langsam auf und legt sich wieder, statt sofort zuzuschlagen. Getragen wird sie von den gemahlenen Mandeln, die der Mayo ihre samtige Textur und eine nussige Grundnote geben. Wer es deutlich schärfer mag, kombiniert sie mit frischem Chili; wer es milder mag, rührt sie unter unsere vegane Mayo.
Ja, erwärmen geht. Am besten im Wasserbad, oder Du gibst sie einfach so über das heiße Gemüse — das reicht meistens schon. Zum Überbacken im Ofen ist sie ebenfalls geeignet. Anders als eine klassische Hollandaise aus Butter und Eigelb gerinnt sie nicht, weil die Emulsion von gemahlenen Mandeln getragen wird und nicht von Eiprotein. Sprudelnd aufkochen solltest Du sie trotzdem nicht.
Zum Nachwürzen und Verfeinern ja, zum Mitkochen eher nicht. Die Sauce ist ohne Verdickungsmittel gebunden — bei starker Hitze kann sich die Emulsion trennen. Rühr sie deshalb erst am Ende unter oder gib sie kalt dazu.
Weil 13 % echter Aceto Balsamico di Modena IGP drin sind. Die Farbe kommt vom Balsamico, nicht von einem Farbstoff. Das klassische Weiß entsteht durch eine Emulsion, die mit Stärke, Eigelb oder Pflanzenprotein stabilisiert wird — beides brauchen wir nicht.
Unsere Produkte haben eine sehr gute Haltbarkeit; auch geöffnet können sie über mehrere Wochen noch verzehrt werden. Da wir keinerlei Konservierungs- oder sonstige Zusatzstoffe verwenden, ist es unbedingt notwendig, dass die Dressings, Ketchups, Mayos usw. nach dem Öffnen wieder gut verschlossen im Kühlschrank aufbewahrt werden.
Ja, das ist gewollt – und hat einen guten Grund.
Viele Hollandaisen und Fertigsaucen im Handel setzen auf Wasser, Zucker und Verdickungsmittel, um einen milden, runden Geschmack zu erzeugen. Wir gehen einen anderen Weg: Unsere Saucen basieren auf echtem Essig und Öl – so wie man eine Sauce auch zu Hause machen würde. Das schmeckt man. Die Säure ist kein Fehler, sondern ein Zeichen dafür, dass echte Zutaten drin sind.
Dazu kommt: Wir verzichten auf raffinierten Zucker – der würde die Säure abpuffern und den Geschmack weicher wirken lassen. Das machen wir bewusst nicht.
Was die Intensität betrifft: Wir bemerken, dass die Empfindung von Säure sehr individuell ist und sich regional in Deutschland deutlich unterscheidet – manchen Kunden ist es zu wenig Säure, anderen zu viel. Das ist normal und kein Qualitätsproblem.
Außerdem unterliegen unsere Zutaten natürlichen Schwankungen: Jede Weißweinlese bringt eine andere Qualität mit sich, jede Apfelernte mal süßere, mal säuerlichere Säfte. Das beeinflusst den Essig – und kann zu minimalen Unterschieden von Charge zu Charge führen. Das ist Handwerk, keine Industrieproduktion.
In der Regel nicht. Klassische Cocktailsaucen basieren auf Mayonnaise mit Eigelb, viele Fertigsaucen enthalten zusätzlich Milcheiweiß oder Molkenpulver. Unsere Cocktail Sauce kommt ohne beides aus: Die Cremigkeit entsteht aus 3,5 % blanchierten Mandeln und kaltgepresstem Rapsöl. Sie trägt das V-Label und ist zusätzlich glutenfrei und laktosefrei.
Alle Emils-Produkte sind glutenfrei. Dazu zählen: alle veganen Mayos, alle Ketchups, alle Dressings, alle Feinkostsaucen, die Smoothies und das Apfelmus. Der Senf ist ebenfalls glutenfrei. Im Zweifel gilt: Schau auf die Produktseite – dort ist „glutenfrei" als Kennzeichnung aufgeführt.
Alle Emils-Produkte sind laktosefrei. Da wir generell keine tierischen Milchprodukte verarbeiten, ist Laktose in unseren Saucen, Dressings, Ketchups und Mayos kein Thema.
Fast alle Emils-Produkte sind vegan. Ausnahmen: Das Honig-Senf-Dressing enthält Honig (vegetarisch, nicht vegan). Alle Mayos, Ketchups, Feinkostsaucen, Smoothies, das Apfelmus und die anderen Dressings sind vollständig vegan. Emils wurde 2019 und 2023 mit dem PETA Vegan Food Award ausgezeichnet.
Keines unserer Produkte enthält Kristallzucker, Glukosesirup oder Süßstoff. Wo wir süßen, nehmen wir Lebensmittel: Agavendicksaft in Ketchups, Barbecue Sauce und Französischer Vinaigrette, Apfelsaft aus Konzentrat in Mayo, Aioli, Remoulade, Hollandaise und mehreren Saucen, Apfel- und Birnendicksaft im Süßen Senf, Honig im Honig-Senf-Dressing, dazu oft konzentrierten Traubenmost aus dem Aceto Balsamico. Ganz ohne süßende Zutat kommen zum Beispiel die Curry & Mango Sauce und der Mittelscharfe Senf aus. Unsere Ketchups enthalten 12 g Zucker je 100 ml — überwiegend aus Tomaten.
Konventionelle Ketchups enthalten in der Regel raffinierten Zucker (oft 25–28 % Gesamtzucker), Branntweinessig, Maismehl als Verdickungsmittel und weitere Zusatzstoffe. Emils Ketchup: über 80 % Tomatenanteil, nur 12 % Gesamtzucker (ausschließlich aus Tomaten, Aceto Balsamico und Agavendicksaft), kein Branntweinessig, kein Maismehl, keine Zusatzstoffe, Bioland- oder Naturland-zertifiziert.
ZU DEN KETCHUPS
Konventionelle vegane Mayos ersetzen das Ei oft durch Soja, Stärke oder Verdickungsmittel wie Xanthan oder Guarkernmehl. Emils vegane Mayo verwendet stattdessen Mandelmus und kaltgepresste Öle – das ergibt eine cremige, vollmundige Konsistenz ganz ohne Ei, Soja und Verdickungsmittel. Ausgezeichnet mit ÖKO-TEST „sehr gut" (06/2025) und dem PETA Vegan Food Award 2023.
ZU DEN MAYOS
Wir bevorzugen regionale und europäische Herkunft. Unser Weißweinessig wird aus Bioland-Wein eines Freiburger Winzers im Schwarzwald hergestellt. Die Senfsaat kommt aus Deutschland. Für exotische Zutaten wie Mangos (Alphonso-Qualität) oder Aceto Balsamico di Modena greifen wir auf zertifizierte Bio-Lieferanten zurück. Alle Rohstoffe sind bio-zertifiziert.
MEHR ERFAHREN
Bei Emils ist der Mittelscharfe Senf als Raw Food erhältlich. Das bedeutet: Er wird nicht über 42 °C erhitzt, sodass Enzyme, Vitamine und Nährstoffe weitgehend erhalten bleiben.
Perfekt zum Grillen: die BBQ-Sauce (rauchig, kräftig, ohne Kristallzucker), der Tomaten-Ketchup (über 80 % Tomaten, ideal zu Burgern), die Chili-Sauce (fruchtig-scharf) und die Curry & Mango Sauce als ungewöhnliche Grillbegleitung. Alle vegan, alle ohne Zusatzstoffe.
Die Französische Vinaigrette passt klassisch zu Blattsalaten und Gemüsegerichten. Das Honig-Senf-Dressing ist vielseitig – ideal zu Salaten, aber auch als Dip für Gemüse oder Brot. Das Sylter Dressing mit Aceto Balsamico eignet sich besonders für kräftigere Salate mit Tomaten, Rucola oder gebratenem Gemüse. Alle Dressings sind auch als Marinade geeignet.
ZU DEN DRESSINGS
Verpackung & Nachhaltigkeit
Das wünschen wir uns selbst – leider gibt es kein passendes Pfandglas für unsere Saucengrößen. Wir füllen in 130-ml-Gläser und 250-ml-Flaschen ab. Die kleinsten verfügbaren Mehrweg-Gläser sind doppelt so groß und kommen daher nicht in Frage. Wir setzen stattdessen auf Einwegglas, PVC-freie Deckel und FSC-zertifiziertes Etikettenpapier mit veganem Kleber.
Wir haben uns bewusst für eine Standardgröße je Produkt entschieden – diejenige, die für die meisten Haushalte am besten passt. Wer mehr braucht, findet in unserem Onlineshop 2er-Sets der Dressings und Ketchups sowie 4er-Sets der Mayos und Senfe, bei denen wir den Preisvorteil direkt weitergeben.
Warum keine zweite Größe? Wenn wir denselben Artikel in zwei Gebindegrößen anbieten, teilt sich der Lagerbestand auf – und beide Varianten stehen länger im Regal. Das kann funktionieren, wenn man Millionen Stück eines Artikels verkauft. Für eine Manufaktur wie uns bedeutet es aber: doppelter Lageraufwand, langsamere Rotation, weniger Frische.
Für die Gastronomie gibt es bei uns Eimer-Gebinde – die sind aber weder für den Handel noch für den Paketversand gedacht und deshalb nicht im Onlineshop.
Sobald es künftig eine sinnvolle Zwischengröße gibt – etwa für Bistro-Theken –, werden wir diese auch hier online anbieten.
Aktuell bieten wir unsere Produkte nicht in Großgebinden an. Der Grund ist ganz einfach: Wir haben derzeit keine Verpackungslösung, die unseren Ansprüchen gerecht wird.
Damit sich größere Bestellungen trotzdem lohnen, bieten wir viele Produkte auch als Multipacks an. So können wir einen Preisvorteil an dich weitergeben, ohne Kompromisse bei Verpackung und Produktqualität einzugehen.
Glas ist wiederverwertbar, geschmacksneutral, enthält keine Weichmacher und ist langlebiger als Plastik. Wir haben uns von Anfang an für Glas entschieden – nicht weil es einfacher ist (es ist schwerer und teurer), sondern weil es die ehrlichere Wahl ist. Dazu: PVC-freie Deckel, FSC-zertifiziertes Etikettenpapier, veganer Kleber.
MEHR ERFAHREN
PFAS (Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) sind chemische Verbindungen, die in vielen Lebensmittelverpackungen, Beschichtungen und Deckeldichtungen verwendet werden – und als persistente Umweltgifte gelten, die sich im Körper anreichern. Wir haben unsere Deckel deshalb bewusst auf PFAS-freie Alternativen umgestellt. Klingt nach Detail. Ist es aber nicht.
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Job & Bewerbung
Wir orientieren uns an objektiven Gehaltsspiegeln, zum Beispiel lohnspiegel.de vom WSI der Hans-Böckler-Stiftung. Ausbildung und Erfahrung zählen. Die konkrete Spanne steht in jeder Stellenanzeige.
Boni gibt es nicht. Wir gehen davon aus, dass Du aus Dir heraus motiviert bist und nicht erst durch eine Prämie. Was zählt, ist ein faires Gehalt.
Boni gibt es nicht. Wir gehen davon aus, dass Du aus Dir heraus motiviert bist und nicht erst durch eine Prämie. Was zählt, ist ein faires Gehalt.
Nicht zwingend. Unsere Gründer hatten 2009 auch keine — sie haben trotzdem angefangen, gegen den gut gemeinten Rat eines Professors für Lebensmitteltechnologie. Was in der jeweiligen Rolle wirklich nötig ist, steht in der Anzeige.
Ja. Über das Kontaktformular, Betreff „Bewerbung".
Grundsätzlich arbeiten wir vor Ort. Saucen entstehen nicht am Küchentisch, und die kurzen Wege sind ein Teil davon, warum das hier funktioniert. Wie viel Homeoffice möglich ist, hängt an der Stelle — das klären wir im Gespräch.
1. Du schreibst uns.
Über das Kontaktformular unter emils.com/de/kontakt, Auswahl „Bewerbung". Lebenslauf reicht. Anschreiben nur, wenn Du eins schreiben willst — drei ehrliche Sätze sind uns lieber als zwei Seiten Textbausteine.
Über das Kontaktformular unter emils.com/de/kontakt, Auswahl „Bewerbung". Lebenslauf reicht. Anschreiben nur, wenn Du eins schreiben willst — drei ehrliche Sätze sind uns lieber als zwei Seiten Textbausteine.
2. Wir melden uns.
Innerhalb von drei Tagen. In der Urlaubszeit kann es bis zu 14 Tage dauern. Wenn es länger dauert, hak nach.
Innerhalb von drei Tagen. In der Urlaubszeit kann es bis zu 14 Tage dauern. Wenn es länger dauert, hak nach.
3. Wir lernen uns kennen.
Erst ein Gespräch per Teams oder direkt bei uns in der Manufaktur. Je nach Stelle bitten wir Dich danach um eine kleine Aufgabe, die Du im zweiten, ausführlichen Gespräch vorstellst. Und wenn beide Seiten wollen: Probearbeiten. Am echten Arbeitsplatz, nicht im Konferenzraum.
Erst ein Gespräch per Teams oder direkt bei uns in der Manufaktur. Je nach Stelle bitten wir Dich danach um eine kleine Aufgabe, die Du im zweiten, ausführlichen Gespräch vorstellst. Und wenn beide Seiten wollen: Probearbeiten. Am echten Arbeitsplatz, nicht im Konferenzraum.
4. Du entscheidest.
Zur Entscheidung liegt Dir der Vertragsentwurf vor. Gehalt und Bedingungen kennst Du also, bevor Du zusagst. Nicht danach.
Zur Entscheidung liegt Dir der Vertragsentwurf vor. Gehalt und Bedingungen kennst Du also, bevor Du zusagst. Nicht danach.
Ein Bewerbungsfoto brauchen wir nicht. Dein Geburtsdatum auch nicht.
15 bis 20 Köpfe. Klein genug, dass jeder jeden kennt.
Wir bewahren sie bis zum Abschluss des Verfahrens auf und löschen sie danach fristgerecht. Details stehen in unserer Datenschutzerklärung.
Bestellung & Versand
Wir haben im Laufe der Zeit verschiedene Paketdienstleister ausprobiert und dabei festgestellt: Die EINE perfekte Lösung für alle Kunden gibt es leider nicht. Qualität und Zuverlässigkeit unterscheiden sich je nach Region erheblich. Um dir aber preiswerte Versandkosten anbieten zu können, ist es bei unserer Unternehmensgröße als Manufaktur notwendig, alle Paketaufträge auf einen Anbieter zu bündeln.
Um diesen einen Anbieter auszuwählen, haben wir uns nicht für den günstigsten Versender entschieden, sondern mehrere Faktoren abgewogen: das Netz an Paketshops für den Fall, dass eine Zustellung nicht klappt, den Preis, die Lieferqualität und die Anzahl der Reklamationen. Nach diesem Vergleich haben wir uns für DPD entschieden – weil uns hier das Verhältnis aus Preis und Leistung am ausgewogensten erscheint.
Das bedeutet leider auch: Einzelwünsche nach einem anderen Dienstleister – etwa DHL für die Lieferung an eine Packstation – können wir aktuell nicht erfüllen, denn eine Zusammenarbeit mit DHL besteht im Moment nicht.
Wir arbeiten daran, künftig vielleicht mehrere Versandoptionen anbieten zu können. Bis dahin bitten wir um Verständnis.
Emils-Produkte sind in ausgewählten Bio-Märkten (u.a. Alnatura, denns, Bioläden) und Supermärkten (u.a. Edeka, Rewe) sowie im Onlineshop auf emils.com erhältlich. Außerdem bei Online-Naturkosthändlern wie z.B. Kokku oder Violey. Am vollständigsten ist das Sortiment im eigenen Onlineshop – inkl. Sonderposten und Neuheiten, die nirgendwo sonst zu finden sind.
Zur Zeit liefern wir nur nach Deutschland. Aktuelle Informationen zu Lieferländern und internationalen Versandkosten findest du im Checkout-Bereich des Onlineshops. Bei Fragen wende dich gerne direkt an uns.
Es gibt keine Mindestbestellmenge. Ab 29 € Bestellwert ist der Versand kostenfrei. Gelegentlich bieten wir exklusive Bundles und Sonderposten an – etwa wenn Etiketten leicht schief sitzen oder eine Charge etwas zu viel produziert wurde. Newsletter-Abonnenten werden als Erstes informiert.
Manchmal läuft die Abfüllanlage eine Runde zu lang. Manchmal klebt das Etikett zwei Millimeter schief. Manchmal haben wir schlicht zu viel produziert. Das Ergebnis schmeckt genauso wie immer – und Wegwerfen kommt für uns nicht in Frage. Diese „unperfekten" Saucen bieten wir zum Sonderpreis exklusiv an Newsletter-Abonnenten an. Solange der Vorrat reicht.
Allgemeine Fragen zu Emils
Branntweinessig ist zwar günstig, aber aggressiv im Geschmack. Wir setzen stattdessen auf milde Bio-Essige wie Apfelessig oder hochwertigen Aceto Balsamico di Modena. Sie sind feiner, fruchtiger und lassen den eigentlichen Geschmack der Zutaten zur Geltung kommen.
Unsere Produkte entstehen in der eigenen IFS-zertifizierten Bio-Manufaktur in Freiburg im Breisgau.
Dort produzieren wir mit Erfahrung, Handarbeit und Zeit – nicht industriell, sondern handwerklich.
Dort produzieren wir mit Erfahrung, Handarbeit und Zeit – nicht industriell, sondern handwerklich.
Für unser FSC-zertifiziertes Etikettenpapier gab es lange keinen veganen, kaseinfreien Etikettenkleber, der gleichzeitig wasserlöslich ist: leider waren die Etiketten damit nur schwer vom Glas zu bekommen, indem man die Gläser lange in kaltem oder lauwarmem Wasser eingeweicht hat. Das hat uns und viele Emils-Kunden zurecht gestört. Nun gibt es endlich einen veganen Kleber am Markt, der leicht ablösbar ist: wir haben sofort auf den neuen Kleber umgestellt. Wir brauchen nun noch die Etiketten mit dem schwer abzulösenden Kleber auf: es wäre nicht nachhaltig, die Etiketten zu entsorgen. Bald kannst du aber alle unsere Produkte mit dem neuen Kleber erhalten.
Nein. Wir verzichten konsequent auf Verdickungsmittel, Stabilisatoren, Aromen und sonstige Zusatzstoffe. Die Konsistenz entsteht durch echte Zutaten – zum Beispiel durch eingekochte Tomaten, Fruchtpürees oder Mandelmus.
Emils wurde 2009 von Jens und Michael gegründet und ist bis heute vollständig unabhängig – ohne externe Investoren, ohne Renditedruck. Das bedeutet konkret: Wir entscheiden nach Geschmack und Qualität, nicht nach Marge. Keine Rezepturanpassungen auf Kosten der Zutaten, kein Druck, günstigere Rohstoffe zu verwenden. Was drin ist, ist drin – weil wir es so wollen.
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EU-Bio ist der gesetzliche Mindeststandard für Bio-Lebensmittel in Europa. Bioland geht deutlich weiter: höhere Anforderungen an Tierhaltung, strengere Beschränkungen bei Düngung und Pflanzenschutz, regionaler Einkauf bevorzugt und regelmäßige Kontrollen durch unabhängige Stellen. Konventionelle Produktion erlaubt über 300 Zusatzstoffe, EU-Bio noch über 50, Bioland weniger als 20 – Emils: null.
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IFS steht für „International Featured Standard" – ein anerkanntes Zertifikat für Lebensmittelsicherheit und Qualitätsmanagement. Es wird von unabhängigen Auditoren geprüft und ist Voraussetzung für die Listung bei vielen Handelspartnern. Für Emils bedeutet es: Unsere Manufaktur in Freiburg wird regelmäßig auf Hygiene, Prozessqualität und Rückverfolgbarkeit überprüft.
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Nachhaltigkeit zeigt sich bei uns in konkreten Entscheidungen: Glasverpackung statt Plastik, PFAS-freie Deckel, FSC-zertifiziertes Etikettenpapier mit veganem Kleber, regionale Zutaten wo möglich und eine eigene Manufaktur statt Auslagerung. Einen formalen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlichen wir derzeit nicht – aber wir berichten transparent über unsere Entscheidungen.
MEHR ERFAHREN
Emils wurde mehrfach ausgezeichnet: „Best New Product Award" auf der BioFach 2011, PETA Vegan Food Award für die vegane Hollandaise (2019) und die vegane Mayo (2023), sowie ÖKO-TEST „sehr gut" für die vegane Mayo (06/2025). Wir sind stolz darauf – und noch stolzer darauf, dass die Auszeichnungen für das stehen, was wir weglassen.